Ausbildung & Arbeit GmbH

 

ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

 

 

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sollen Ausbildungsabbrüche verhindern und durch individuelle Förderung dazu beitragen, den Ausbildungserfolg zu sichern.

 

 

Ziele:

 

 

Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen erstmaligen Abschluss einer Berufsausbildung und damit eine berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen  

 

Zielgruppe:

 

Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche ohne berufliche Erstausbildung sowie Auszubildende, deren Ausbildungsabschluss gefährdet ist.  

 

Vorraussetzungen:

 

Jugendliche und junge Erwachsene,

 - die in der Regel unter 25 Jahre alt sind,

 - die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben,

 - über keine berufliche Erstausbildung verfügen,

 - sich bei der Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter melden und

 - über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zu abH zugewiesen werden.

 

 

Zeitlicher Umfang:

 

Die Förderung beginnt mit Ausbildungsbeginn und endet spätestens sechs Monate nach Begründung eines Arbeitsverhältnisses. abH werden außerhalb der betrieblichen Arbeitszeiten/Berufsschulzeiten der Teilnehmer*innen angeboten. Die Dauer des Stütz- und Förderunterrichtes beträgt pro Teilnehmer*in zwischen drei und acht Unterrichtsstunden à 45 Minuten wöchentlich.  

 

Möglichkeiten der Maßnahme:

 

- Individueller Förderprozess
- Stützunterricht in Kleingruppen
- Einzelunterricht / Fachpraxisunterricht
- Sozialpädagogische Beratung/ Betreuung
- Freizeitangebote
- Prüfungsvorbereitungsseminare